Heute mal kein Dailybloggen. Es gibt nicht wirklich soviel Neues. Die Tage bleiben sie selbst. Die Tage wiederholen sich. Jetzt schreibe ich einfach mal darauf los was ich denke, was ich fühle was in mir vorgeht.

Wie gesagt, die Tage wiederholen sich. Die Menschen die man auf dem fast immer gleichen Weg – um 10.000 Schritte zu machen – sind fast immer dieselben. Ein Grüßen, ein Lächeln – schließlich sieht man sich fast täglich – immer mit viel Abstand. Fast – so fühlt sich im Moment das Leben an. Jeden Tag wartet man auf was Neues – jeden Tag hofft man es ist wieder vor dem März 2020.

Ein Jahr ist vergangen. Ich habe mich in dem Jahr verändert. Ich denke das haben Viele. In manchen kamen Dinge zum Vorschein die eine Person toxisch gemacht haben – zumindest im Umgang damit. In Anderen kamen wunderbare neue Dinge zum Vorschein – Freundlichkeiten – Zuverlässigkeit. Es ist ja so wie es immer ist im Leben – Menschen kommen – Menschen gehen. Nicht unbedingt endgültig – aber man verliert sich halt aus den Augen.

Aber es geht ja nicht nur im Menschen. Seit November läuft der Lockdown – seitdem haben viele Geschäfte in der Stadt endgültig geschlossen. Sind ausgeräumt – die Logos entfernt – der Leerstand ist erschreckend. Und die, die noch existieren – sind geschlossen oder sowieso dauerhaft offen weil zB Apotheke oder Lebensmittelladen. Aber wer geht denn mal freiwillig in die Apotheke zum Shoppen? Nicht gerade prickelnd. Shoppen ist ja sowieso inzwischen ein Fremdwort. Das hilft sicher dem Local Dealer – nicht.

Ich finde heute irgendwie keine Worte mehr zu schreiben.
Es ist alles so – alltäglich.
Ich möchte das mein Herz schreibt – und das geht heute nicht.




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